Julia Koch

Schauspielerin

Die Altacherin lebt seit ihrer Studentenzeit überwiegend in Wien und reist von dort an die Drehorte der jeweiligen Film-, Theater- und Fernsehproduktionen, in denen sie gerade mitwirkt. Zuletzt hat Julia Koch ihre Arbeitszeit in Zürs am Arlberg verbracht, wo sie eine Rolle in Karl Markovics‘ ORF-Landkrimi „Das letzte Problem“ ergattert hat. Neben ihrer Leidenschaft für die darstellende Kunst hat die Schauspielerin auch ihr Talent zum Schreiben entdeckt: sie gestaltet auf ihrem Blog „Lieblingsleben“ neben persönlichen Alltagsgeschichten auch Porträts von Menschen, die ihr begegnen. Letzteres hat uns als Porträt-Verfasserinnen natürlich ganz besonders neugierig gemacht…

Obwohl sich Julia Koch selbst als „sehr zurückhaltenden, fast schon zögerlichen Menschen“ beschreibt, kam die Zusage für ein Interview mit „Schwarz auf Weiß“ prompt. „Ich bin im Vergleich zu meinen Schauspielkollegen in Sachen Mut zwar lange hinterher gehinkt“, erklärt uns die Schauspielerin dann im Gespräch ganz offen. “Aber ich bin trotzdem immer dran geblieben bin. Ich habe meinen Traum nie aus den Augen verloren, nie aufgegeben. Ich hatte trotz aller Schüchternheit immer den Willen, auch dort weiter zu gehen, wo anderen die Puste schon längst ausgegangen ist. Und die Schauspielerei hat mir dabei geholfen, meine Unsicherheit mehr und mehr abzustreifen.“

Titelbild außen: ©Marcus Josef Weiss
Titelbild innen: ©Alexandra Stanic

Gemeinschaftliches Wohnen

Gemeinsam mit ihren zwei jüngeren Geschwistern hat Julia Koch ihre Kinderjahre zunächst in Höchst und dann in Altach verbracht. „Ich war immer umgeben von sehr vielen Kindern“, erzählt sie. „Mein Papa hat als Architekt einige der ersten Holzhäuser im Land gebaut, die für ein gemeinschaftliches Wohnen ausgerichtet waren.“ Das Konzept von Architekt Markus Koch sah es nämlich vor, eine Art Mehrparteien-Wohnhaus zu schaffen, an dessen Gestaltung und Errichtung sich die Parteien selbst beteiligen. In Höchst schließlich ist dann das erste Haus auf dieser Grundlage errichtet worden: „Fünf Parteien haben damals gemeinsam nach seinen Plänen gebaut, und wir waren eine davon. Es waren allesamt junge Familien mit Nachwuchs im ähnlichen Alter. Wir Kinder waren es gewohnt, dass rundherum alle Türen offen standen, dass wir ein- und ausgehen konnten, wo wir wollten. Als wir dann nach Altach übersiedelt sind, haben wir in einem Haus gewohnt, das nach dem gleichen Prinzip errichtet worden ist. Ich hatte eine sehr schöne, freie und wilde Kindheit“, fügt Julia Koch liebevoll hinzu.

Alternative Volksschulzeit

Die Gemeinde Altach haben sich ihre Eltern auch deshalb als Wohnort ausgesucht, weil es hier eine alternative Volksschule gab. „In die bin ich unheimlich gerne gegangen“, erzählt die Schauspielerin. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals hinter Schulbänken gesessen und etwas geschrieben haben. Ich bin mir natürlich sicher, dass wir das sehr wohl auch gemacht haben“, lacht Julia Koch, „nur ist es nicht das, was mir in Erinnerung geblieben ist! Besonders gut erinnern kann ich mich hingegen ans Singen und Malen und Ballspielen und: an unsere Skiwoche. Mein Lehrer Walter hatte damals zu uns Pimpfen gesagt: So. Ich geh jetzt Skifahren. Wer kommt mit? Ein paar sind mitgegangen, ein paar nicht. Wir zogen später alleine los und kamen zurück, wenn wir Hunger hatten. Wir waren vermutlich nicht immer so beaufsichtigt, wie es heute in den Volksschulen üblich ist, aber es ist nie etwas passiert. Wir sind beispielsweise am Mittag in die Küche geschickt und angewiesen worden, uns etwas zu kochen. Und wir haben es tatsächlich geschafft, uns einen Topf Spaghetti zuzubereiten… Wir waren während unserer Schulzeit viel draußen, und wenn die große Pause fertig war, konnte es schon mal passieren, dass wir Kinder noch dringend ein Spiel fertig spielen mussten – und das dann auch durften. Ich habe so tolle Erinnerungen an diese Zeit, und sie hat mich sehr geprägt.“

Das Gefühl, immer die Beste sein zu müssen

Der Wechsel ins Gymnasium ist Julia Koch dann vergleichsweise schwer gefallen, obwohl einige ihrer damaligen Klassenkameraden mit ihr in dieselbe Schule gewechselt sind. „Es dürfte also schon eher etwas mit mir selbst zu tun gehabt haben, als mit dem System an sich. Ich habe mich einfach in der alternativen Schulform zuhause gefühlt“, erklärt Julia Koch rückblickend. Sie habe dann auch ein ganzes Schuljahr Zeit gebraucht, um sich an die neue Unterrichtsform zu gewöhnen. An ein System, in dem man benotet wird und beurteilt, ein System, in dem man gut sein muss. „Das hat sich bei mir so ausgewirkt, dass ich das Gefühl hatte, immer und überall die Beste sein zu müssen, um mich selbst nicht unsicher zu fühlen. War ich einmal nicht herausragend gut, hatte ich schon fast das Gefühl, zu versagen. Das war ein wirklich harter Bruch zu dem, was ich bislang gewohnt war!“
Das Lernen selbst sei ihr zwar immer leicht gefallen, allerdings immer auch von Angst angetrieben: „Es war mir selbst dabei immer wichtig, auch zu verstehen, was ich da lerne. Ich habe nie nur stur auswendig gelernt, ich wollte immer auch hinter die Dinge sehen und sie verstehen. Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, ist das ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits war ich stolz auf meine Leistungen. Andererseits war ich immer dazu getrieben, das zu tun, was von mir verlangt wurde, um eine gewünschte Form zu erfüllen. Ich hatte mich nie getraut, dagegen zu handeln.“

Lange in Zurückhaltung ausgeharrt

Teetrinken in Wien; Foto: ©Marcus Josef Weiss

Teetrinken in Wien; Foto: ©Marcus Josef Weiss

Nicht zuletzt deshalb hat sich Julia Koch in ihrer Jugendzeit „viel zu lange zurück gehalten“, war viele Jahre lang sehr unsicher und ängstlich. „Ich habe mich viel zu lange nicht getraut, das zu machen, was ich eigentlich wollte. Ich war beispielsweise schon 24 Jahre alt und musste mich noch immer überwinden, beim Frisör anzurufen. Also ganz extrem. Ich habe auch in meiner ersten Zeit in Wien ganz lange an einem kleinen Theater gespielt, das ich mit Kolleginnen und Kollegen gemeinsam gegründet habe. Das hat mir zwar total gefallen und ich habe dieses kleine Projekt geliebt. Aber ich habe mich nicht getraut, aus dieser sicheren Zone auszubrechen und ein paar Schritte weiter zu gehen. Ich wollte ja zum Film. Das wollte ich immer schon. Eigentlich schon seit ich mich erinnern kann, nur: ich habe mich lange einfach nicht getraut“, erzählt sie ehrlich.

In den Rollen die eigene Freiheit finden

Allerdings hat Julia Koch es sich bei aller Zurückhaltung nie nehmen lassen, sich ihre eigenen Ziele zu bewahren: „Es hat bei mir zwar oftmals ein bisschen länger gedauert. Aber ich habe meine Pläne trotzdem kleinen Schritt für kleinen Schritt verwirklicht. Und die Schauspielerei hat mich immer mehr gestärkt.“ Julia Koch erinnert sich daran, dass es ihr in ihrer Anfangszeit tatsächlich leichter gefallen ist, auf der Bühne oder vor der Kamera eine Rolle zu spielen, als im wirklichen Leben voll und ganz sie selbst zu sein. „Sobald ich in einer Rolle war, hatte ich eine Art Berechtigung, einfach das zu sein, was ich in der jeweiligen Rolle sah, was anfangs meist ein Teil meiner selbst war, den ich im realen Leben nicht auszuleben wagte. – Oder beispielsweise ein Wesenszug, den ich sozusagen ausprobierte. Die Freiheit auf der Bühne oder vor der Kamera hat mir unglaublich dabei geholfen und hilft mir immer noch, meine eigene Freiheit zu finden.“

Bildinformation: Produktion „Batesian“; Regie: Sabina Kufner und Julia Sternthal. ©Julia Koch.

Ich will Schauspielerin sein. Und keiner weiß, warum.

Die Anfangszeit als Studentin in Wien bedeutete für Julia Koch eine große Herausforderung. Ähnlich wie der Wechsel ins Gymnasium fühlte sich auch der Wechsel nach Wien an, erzählt Julia Koch: „Ich habe niemanden gekannt in dieser Stadt, hatte mit niemandem Kontakt, der auch nur annähernd etwas mit Theater am Hut gehabt hätte. Ich hatte viel Heimweh, war zu Beginn noch viel alleine. Gleichzeitig wusste ich aber: Ich will das, ich will Schauspielerin sein. Ich weiß bis heute nicht, warum und wie es dazu kam. Keiner weiß es. Dieser Wunsch war immer schon da.“
Und das, obwohl Julia Koch als Kind und Jugendliche so gut wie nie im Theater oder im Kino war. Ihre Familie hatte nicht einmal einen Fernseher zu Hause. „Ich habe in der Schulzeit, wenn alle über Filme und Serien gesprochen haben, die Inhaltsangaben in der Fernsehzeitung dazu gelesen, um mitreden zu können. Ich wusste, welche Schauspieler welche Rollen gespielt haben, wusste wer Regie in welchem Jahr geführt hat. Es hat mich unglaublich interessiert. Immer wenn ich bei meiner Oma war und sie ihren Fernseher eingeschaltet hat, war ich total fasziniert. Als kleines Kind bin ich sogar hinter das Gerät gestanden, um nachzusehen, wo sich denn die kleinen Männchen versteckten, die da spielten…“

Zurück im offenen Lernen

Julia Koch hatte nach der Matura keinen Plan B, hat sich bewusst nichts anderes überlegt. Für sie war ja klar. „Ich werde Schauspielerin. Ich will zum Film.“ Mit sechzehn (noch während der Gymnasialzeit) hat sie einen einjährigen Schüler-Austausch in Virginia absolviert und ist mit achtzehn (nach der Matura) nach Wien gezogen. „Ich habe mich dann alibihalber an der Uni eingeschrieben, war eine Zeit lang in Englisch und Spanisch angemeldet, nur damit ich als ein normale Studentin durchging, eine mit Jahresticket für die Öffis und ein Mitglied des normalen Studentensystems.“

Auf Wiens Dächern; Foto: ©Hannes Hagenauer

Auf Wiens Dächern; Foto: ©Hannes Hagenauer

Parallel dazu hat Julia Koch die Schauspielschule gemacht. Und das hat ihr dann so richtig gefallen: „Die Schule hatte zu meiner Zeit eine Art offenen Stundenplan, den man sich selbst mit bestimmten Kursen zusammen stellen konnte. Das war eine mir sehr zugängliche und vertraute Art, damit konnte ich was anfangen und war richtig glücklich. Aus diesen Kursen heraus haben sich dann jene Klassen entwickelt, die die Schauspielerei professionell weiter entwickeln wollten. Und das wollte ich ja von Anfang an.“

Vom Opfer bis zur Mörderin

Für ein paar Monate hat sich Julia Koch zwischendurch in Los Angeles weitergebildet und Kurse besucht. „Ich hatte damals allerdings nicht die Ambition, mir in Amerika einen Job zu suchen.“ Dafür hat ihr L.A. einen ordentlichen Motivationsschub verpasst, der ihr kurz darauf auch zu einer Agentur in Berlin und damit auch wichtigen Castings verholfen hat. „Heute hilft mir die Agentur Fürst in Wien dabei, meine Verträge zu fixieren, Termine rechtzeitig zu erfahren und Casterinnen und Produktionsfirmen auf meine Existenz aufmerksam zu machen. Privat ist es ja noch einmal so schwierig, gute Jobs zu finden, eine Agentur ist diesbezüglich sehr wesentlich.“
Allerdings muss man als Schauspielerin auch mit einer Agentur im Hintergrund sehr viel selbst organisieren, um am Ball zu bleiben: Julia Koch geht auf sämtliche Castings, die irgendwie in Frage kommen, hat kaum einmal eines ausgeschlagen. Denn allein was sich dadurch an Erfahrungen und Kontakten ergibt, sei unbezahlbar. Denn die wirklich guten Angebote sind rar. „Ich habe gemerkt, dass ich ganz gerne für Frauentypen besetzt werde, die recht emotional, mitunter auch bedroht sind. Im Krimibereich kommt mir das zugute, ich habe hier schon so gut wie alle Positionen abgedeckt – vom Mordopfer über die Bedrohte, die Verdächtige bis hin zur Mörderin. – Und die hat natürlich auch nur wegen eines gebrochenen Herzen getötet“, fügt sie hinzu und lacht.

Bildinformation: Produktion „Alles Fleisch ist Gras“, dem ersten Vorarlberg-Landkrimi von Reinhold Bilgeri; ©Julia Koch

Drei Schritte zurück, einen Sprung vorwärts

Mit Absagen umzugehen, hat Julia Koch inzwischen recht gut gelernt: „Es trifft mich eigentlich nie persönlich, weil ich weiß, dass es immer darum geht, die richtige Person für eine Rolle zu finden. Es geht nicht darum, ob ICH richtig bin, sondern ob die Rolle und ich zusammenpassen. Das nehme ich nicht persönlich.“ Das ist die eine Seite.
Auf der anderen Seite geht Julia Koch natürlich zu Castings, weil sie ja die Rolle will. „Ich will. Unbedingt. Und eine Absage ist dann auf dieser Ebene natürlich schon ein Rückschlag. Es bedeutet, dass ich wieder drei Schritte zurück gehen muss und in die leidige Warteposition gebracht werde. Man muss als Schauspielerin tatsächlich viel warten und ist abhängig vom Umfeld, in dem man sich bewegt. Diese Ungewissheit muss man aushalten. Da schleicht sich dann schon mal der leise Zweifel ein, ob da denn irgendwann schon noch was kommt… Aber ich habe ein gutes Durchhaltevermögen und einen starken Willen, meinen Weg weiter zu gehen. Auch wenn es manchmal nur mit kleinen Schritten vorwärts geht.“ Hin und wieder ist der Sprung nach vorne dafür umso größer.

Produktion "Was hat uns bloß so ruiniert" von Marie Kreutzer, Kamera: Leena Koppe; ©Julia Koch

Bildinformation: Produktion „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer, Kamera: Leena Koppe; ©Julia Koch

Profi-Liga am Arlberg

Die Rolle, in die Julia Koch erst kürzlich, im Dezember 2018 geschlüpft ist, war so ein Sprung. Die Schauspielerin beschreibt ihre Rolle im Markowitcs-Landkrimi „Das letzte Problem“ als ein richtiges Highlight in ihrer Karriere. „Es ist zwar immer noch nicht die Hauptrolle oder eine richtig große Rolle, aber es ist eine wirklich tolle Rolle. Ich spiele eine sehr ambitionierte Landpolizistin, und meine größte Interaktion ist jene mit dem Kommissar, der ja von Karl Markovics persönlich gespielt wird. Die Dreharbeiten haben sich auf einem richtig guten Niveau abgespielt“, schwärmt die Schauspielerin. „Das ist schon eine andere Liga als jene im Serienbereich, in dem ich mich bisher bewegt habe.“ Und dabei hat Julia Koch bereits unter anderem in „Die Toten vom Bodensee“ und „Soko Kitzbühel“ mitgewirkt. (Eine Übersicht über ihre bisherigen Rollen gibt’s übrigens auf der Homepage der Schauspielerin).
„Es war einfach eine andere Form von Arbeit. Ich habe mich auf einer richtig hohen Stufe der Professionalität wiedergefunden“, erklärt sie. „Karl Markovics hat auch immer betont: Wir produzieren hier zwar fürs Fernsehen, aber wir haben den Kinofilm-Anspruch noch nicht aufgegeben. Und das haben wir alle auch deutlich gemerkt. Ich will es nicht verschreien – und man kann von den Dreharbeiten auch nie wirklich ganz auf den fertigen Film schließen -, aber ich denke, da ist wirklich was Tolles entstanden!“

Immer mehr Fokus auf Regionalität

Die ORF-Landkrimi-Serie lebt unter anderem auch von den regionalen Besonderheiten der Bundesländer, in denen sie gedreht werden. Julia Koch selbst hat die Erfahrung gemacht, dass es bisher vor allem im deutschen Raum für jemanden mit Vorarlberger Dialekt nicht ganz so einfach war, für Sprechrollen engagiert zu werden. „Bei den meisten Rollen in deutschsprachigen Produktionen durfte bisher nie auch nur einen Hauch meines Dialekts zu hören sein. Aber da spüre ich zurzeit eine große Änderung, eine Art Umkehr zurück zu den Besonderheiten: es wird immer mehr Fokus auf die Regionalität gelegt und auf die feinen, kleinen Eigenheiten. Plötzlich geht es darum, was in diesem oder jenem Bundesland so speziell ist, und das wird nicht nur toleriert, sondern sogar hervorgehoben und gefordert!
Die Zuschauer sind es natürlich noch nicht gewohnt, dass in einem Fernsehfilm plötzlich jemand im Vorarlberger Dialekt spricht. Es kling natürlich schon noch sehr seltsam, manchmal auch ungewollt lustig und komisch. Es entspricht halt nicht unseren Hörgewohnheiten. Aber das kann sich ja schnell ändern…“, philosophiert die Schauspielerin.

Treffpunkt Wohnung

Momentan sind alle ihre Film- und Fernsehprojekte im Kasten, bald stehen die nächsten Castings an. Und wenn Julia Koch sich nicht gerade auf ein solches vorbereitet, mitten in einer Rolle steckt oder andere Menschen für ihren Blog „Lieblingsleben“ interviewt, dann verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit ihren Freunden, ihren Geschwistern und ihrem kleinen Neffen. „Und der ist zurzeit meine absolute Lieblingsfamilie“, meint sie augenzwinkernd.
Julia Koch hat in ihrer Wahlheimat Wien eine Wohnung, die jener aus ihren Kindertagen recht ähnlich ist: „Sie steht für meine Familie und Freunde immer offen. Und davon machen glücklicherweise auch alle ganz oft Gebrauch. Meine Wohnung ist ein Treffpunkt, wo viele zusammen kommen. Und das liebe ich. Ich koche leidenschaftlich, lade zum Brunch ein und habe gerne Leben und Menschen in meinem Zuhause.“

Was das neue Jahr betrifft, hat Julia Koch „keinen blassen Schimmer“, was da beruflich auf sie zukommt. „Und ich habe komischerweise auch überhaupt keine Angst deswegen. Ich weiß, dass ich es irgendwie mache. So wie immer.“

Verfasst im Jänner 2019

Julia Koch beim „Schwarz auf Weiß“-Interview; Foto: ©“Schwarz auf Weiß“

Julia Koch beim „Schwarz auf Weiß“-Interview; Foto: ©“Schwarz auf Weiß“

Nachtrag in unseren News:
20.1.2019: „Lieblingsleben“

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